Heterogenität

Gerade in Begabtenklassen oder Gruppen begabter Kinder und Jugendlichen treten Aspekte der Heterogenität besonders scharf hervor. Unterschiedliche Begabungsausformungen in den einzelnen Fächern, entwicklungsdynamische Divergenzen, soziale Unterschiede etc. erfordern differenzierende Maßnahmen.
Im Projektzusammenhang wird der sehr unterschiedlichen Alters- und Entwicklungsstruktur besonders Rechnung getragen. Diese psycho-sozialen Unterschiede führen in Begabtenklassen der Unterstufe zu sozialen Spannungen und verhindern den Aufbau eines lernzuträglichen Klassenklimas.

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